EZLN: 25 Jahre zapatistischer Aufstand

25 Jahre zapatistischer Aufstand: Was geschah vor einem Vierteljahrhundert und was machen die Zapatistas heute?

Kurzfilme und Diskussionsrunde

Am 1. Januar 1994 besetzten Tausende Indigene unter der Losung "Ya Basta!" (Es reicht!) sieben Städte im südmexikanischen Bundesstaat Chiapas. Zwei Wochen lang kämpften die Zapatistas - die sich nach dem Revolutionär Emiliano Zapata benannten - bewaffnet gegen die Regierung, die für sie nur Missachtung oder Gewalt übrig hatte.

Seitdem setzen sie sich mit friedlichen Mitteln gegen Ausbeutung, Rassismus, Unterdrückung der Frauen und Naturzerstörung ein.

In der Antiglobalisierungsbewegung um die Jahrtausendwende schauten viele Aktivist*innen aus Europa nach Mexiko und soldiarisierten sich mit ihnen. Inzwischen ist es zwar ruhig geworden, die Zapatistas scheinen etwas in Vergessenheit geraten. Doch noch immer kämpfen sie und leben ihre Vision.

Wir sehen uns zwei Kurzfilme an un lesen einen aktuellen Text dazu: https://lateinamerika-nachrichten.de/artikel/der-vorarbeiter-wechselt-der-plantagenbesitzer-bleibt/

@ doku-zug, St. Oswaldsgasse 16, Zug
Türöffnung 20:00 | Beginn 20:30